Der Flughafen Berlin-Tegel ist, mit seinem Zusammenspiel aus funktionaler Logik und ästhetischer Klarheit, eine der Ikonen der Berliner Nachkriegsmoderne. Die charakteristische Architektur mit ihrer zeittypischen, additiven Formensprache und ihrer damals wie heute modischen soft-edge Ästhetik, die klare Gliederung der Funktionseinheiten und die einfache Orientierung, gepaart mit den kurzen Wegen von der Ankunft bis zum Abflug, begeistert Fachwelt und Nutzer bis heute. Die neue Urban Tech Republik, als künftiges Zentrum für umweltverträgliche Spitzentechnologien, sowie als internationaler Industrie- und Forschungsstandort für urbane Technologien,  schreibt den Ort im Sinne der innovativen Gestaltung fort.

    Funktionalität und additive Gestaltsprache sind die charakteristischen Merkmale des Entwurfsansatzes.

    Bewusst wird die formale Gestaltung als neue Ebene im Ort erkennbar. Durch ihre strengen Raster und die Anordnung wird jedoch immer auch ein Bezug zum ortsprägenden Bestand und vor allem zum Gebäude des Terminal A hergestellt.

    Mit ihrer Leichtigkeit und Dynamik prägen die neuen Parkanlagen im Herzen der Republik im Anklang an ihre Geschichte als Flughafen – und damit an das Ankommen und wieder Abheben - diesen Ort. Ein sich vom Rand zur Mitte hin auflösendes Baumraster zieht sich als Ordnungssystem des Freiraumes von Süden bis Norden durch die neuen Parkanlagen. Dabei wird der wertvolle Altbaumbestand so weit wie möglich berücksichtigt. Die Auflösung des Rasters steht für die hier einsetzende Dynamik und Veränderung, den Aufbruch des Ortes in die Zukunft. Außerdem fasst es die beiden Grünfugen / Parkflügel im Süden und Südosten zu einem großzügigen Bügel zusammen und wächst mit dem Loop-Park als Herzstück zu einem zusammenhängenden Freiraumsystem zusammen.

    Verbindung _Erholung _Ökologie : Parkflügel und Loop Park

    Die beiden Parkflügel im Süden und Osten sind die zentralen Grünverbindungen der UTR zur Innenstadt für Radfahrer und Fußgänger, der Südliche auch für PKW und ÖPNV. Der Radschnellweg gewährleistet dabei die direkte Verknüpfung von Wohnquartieren und Arbeitstätten, die Fußwege laden zum Schlendern und Spazieren ein, dienen der Entschleunigung und wirken mit ihrer hohen Aufenthaltsqualität als grüne Erholungsräume im künftig dichten stadträumlichen Kontext der UTR. Gleichzeitig leisten Parkflügel und Loop Park einen wertvollen ökologischen Beitrag bei der dauerhaften Sicherung und Entwicklung der Schutzgüter Wasser, Boden, Flora, Fauna und Luft.

    Das Krähenwäldchen, als Reliktbiotop aus der Zeit des Flughafens, bleibt erhalten und gliedert sich in das Freiraumkonzept ein. In Verlängerung der Baufluchten wird es von einer Sitzmauer mit Zaunpaneelen eingefasst. Diese Einfriedung mindert die Störung dieses Brutbiotopes. Die Wandpaneele können außerdem als interaktive Boards Informationen anzeigen und so zum Spiegel der Zukunftsforschung in der UTR werden.

    Die Parkflügel tragen den Besucher in das Herz der Republik.

    Eine Straßenbaumreihe aus Acer rubrum fasst die südlichen Parkflügel an einer Seite und unterstreicht damit die dem Raum innewohnende Dynamik und Linearität. Vis à vis löst sich ein Raster aus Parkbäumen von der gegenüberliegenden Seite spielerisch nach innen auf. Parkwege geleiten in trapezförmigen Wegeschwüngen entlang einer feinen, in gleicher Formensprache modellierten Landschaft aus Rasenhügeln und Mulden (im Massenausgleich). In den Mulden wird das anfallende Niederschlagswasser der umgebenden Quartiere versickert. Sitzelemente und -stufen laden zum Aufenthalt ein. Die ehemaligen Fluggastbrücken werden als „Gangway-Workstations“ wiederverwendet. Mit Öffnungen versehen bieten sie markante, wettergeschützte Arbeitsplätze im Freien. Solarmodule generieren Strom vor Ort und lassen die Arbeitsplätze ihren Ansprüchen an technologische Fortschrittlichkeit gerecht werden. Im Parkflügel Süd findet sich zudem ein Mobilty-Hub, welcher hier die Grüne-Infrastruktur mit der Mobilitätsinfrastruktur verbindet.


    Loop-Park und Tegel-Wetlands

    Der Loop-Park bildet das landschaftliche Pendant zur urbanen Campus Area. Den vorhandenen Altbaumbestand aufgreifend wird er mit einem großen Rasenhügel und einem wassergefüllten, bepflanzten Talraum - den Tegel- Wetlands - modelliert. Hier wird das anfallenden Niederschlagswasser der umgebenden Quartiere in bepflanzten Wasserflächen (Repositionspflanzung aus Schilf, Seggen und anderen schadstoffbindenden Wasserpflanzen) unterschiedlicher Tiefen gesammelt und über Pflanzen- und Bodenfilter in höhengestaffelten Becken mit Überlauf zurückgehalten, zwischengespeichert, vorgereinigt und teilweise versickert. Angeschlossen wird der Überlauf an einen übergeordneten Kanal, der im Notfall Wasser bis in den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal abführen kann. Die Tegel-Wetlands spannen sich entlang der Südostseite des ehemaligen Terminal A auf und verbinden die beiden Parkflügel mit dem zentralen Campus Areal.

    Der Loop selbst bleibt als skulpturale Wegeerschließung erhalten, seine terrassenartige Aufweitung im nördlichen Teil wird zum „Balkon der Republik“ mit Café-Außenbestuhlung und Freiluftgalerie.

    Südlich des Terminals A, teilweise unter dem Loop, entsteht eine große multifunktionale Fläche aus Asphalt, die unter anderem für Veranstaltungen/Konzerte genutzt werden kann. Im Zusammenspiel mit den geplanten Infrastruktureinrichtungen und den Veranstaltungen wird auf der Erdgeschoß-Ebene ein Café vorgeschlagen. Eine großzügige Sitzstufenlandschaft begrenzt die Veranstaltungsfläche nach Süden hin und öffnet den Blick über die Tegel-Wetlands und den Park. Ein Steg zum Entdecken der vielfältig bepflanzten Filterbecken führt über die Wasserflächen in den landschaftlichen Loop Park. Große Sitz- und Liegemöbel aus Holz laden zum entspannten Verweilen und Picknicken ein und bieten genügend Raum für Ruhe und Kontemplation. In der südwestlichen Loopschleife werden in dessen Schatten multifunktionale Sportflächen aus farbigem EPDM für Boule, Tischtennis und als Regenlounge  angeboten. Die tragenden Betonstützen des Loops werden in das Freiraumkonzept miteinbezogen und nun auch als Kletterparcours genutzt.

    Kommunikation_Campus-Area mit Rollfeldheide

    Die Campus-Area wird zum Treffpunkt für Studenten und forschende Angestellte, ein Ort für Kommunikation und Austausch. Die Ortbetonflächen mit ihrem charakteristischen Fugenraster bleiben in ihrer Multifunktionalität erhalten und werden mit einem Baumraster überlagert, das sich zum ehemaligen Terminal A hin (Freiraum Beuth Hochschule) auflöst. Großzügige Baumscheiben werden aus dem Ortbeton ausgestanzt und mit typischen Heideunterwuchs aus Gräsern und Stauden bepflanzt. So entsteht die artifiziell anmutende Rollfeldheide. Große Sitz- und Liegeelemente unterstreichen den repräsentativen Aufenthaltscharakter des Platzes sowie des gesamten Bereichs um das Terminal A.

    Wie auch in den Grünflügeln werden die Arbeitsplätze im Freien in Form der ehemaligen Fluggastbrücken als „Gangway-Workstations“ wiederverwendet. Mit Öffnungen versehen bieten sie markante, geschützte Open Air Arbeitsplätze. Auf der Ostseite der Campus Area werden die Fahrbahnen des ‚People Mover’, der Erschließungsstraße und des Radschnellweges als Mischverkehrsflächen über die Ortbetonfläche geführt, die Fahrbahnen werden durch Fahrbahnmarkierungsfarbe gekennzeichnet. Der ebenfalls in diesem Bereich angeordnete Mobility Hub erhält eine große Dachkonstruktion, welche Bushaltestellen und weitere Infrastrukturen, wie Paketstation und Kiosk, aufnimmt.

    Der Campus-Monitor, die direkte Vorfläche vor dem Haupteingang der Beuth Hochschule, wird als multifunktionaler Bewegungsraum von Bäumen, Einbauten und funktionalen Erfordernissen freigehalten. Die Fläche soll die Möglichkeit bieten, ein Versuchsfeld für Multimediales und Interaktives zu werden.

    Direkt unter dem Tower, der über Monitore für die Überwachung des Flughafenareals zuständig war, bündelt dieser Freiraum-Monitor Informationen zu Energie und Bewegungen in der UTR und lässt mit Hilfe von LEDs ein stetig changierendes Muster entstehen. Dieses unterstreicht die Bedeutung des Ortes als Vorplatz der UTR und inszeniert in zweifacher Weise die Transformation des Ortes. Zum einen wird durch die Verortung am Fuße des Towers Bezug zur historischen Nutzung des Ortes genommen und zum anderen wird auch der ständige Wandel der UTR von Moment zu Moment deutlich. Die Idee einer zukunftsgewandten, vernetzten Stadt wird hier sichtbar gemacht. Durch ein Raster aus widerstandsfähigen LEDs bleibt der Platz durchaus auch für Veranstaltungen nutzbar und dient als Aushängeschild der UTR, an dem integrierte Technologie sichtbar wird.

    Teilraum Außenring der Beuth-Hochschule

    Im Norden und im Westen des großen Terminalgebäudes wird die Campus-Area auf einen promenadenartigen Korridor beschränkt. Eine Baumreihe aus großwachsenden Bäumen spendet Schatten und begleitet in respektvollem Abstand die Kubatur des Flughafengebäudes. Darunter finden sich, die Formensprache der östlichen Campus-Area weiterführend, Aufenthaltsmöglichkeiten und Fahrradstellplätze.

    Die Stellplätze für Fahrräder und PKW-Stellplätze für körperlich beeinträchtige Menschen auf den Flächen der Beuth-Hochschule werden unmittelbar um die Eingänge entlang des Gebäudes untergebracht. Weitere PKW-Stellplätze werden durch eine Linierung kaum störend auf der Asphaltstraße angeordnet. Und auch die Fahrradbügel schaffen es durch die Anordnung in direkter Gebäudenähe einen nahezu unverbauten, großzügigen Blick auf das Terminal zu bewahren.

    Auf der Südwestlichen Seite des Terminals ist ein weiterer Mobility-Hub untergebracht. Dieser liegt zurückhaltend parallel entlang der Anschlussbebauung ohne die Großzügigkeit der Platzfläche zu stören.

    Teilraum Durchgang West

    Neben den beiden Durchgängen unter dem Terminal bildet eine neue Treppe in Richtung Balkon der Republik das verbindende Element zwischen diesem Teil der Campus-Area und dem östlichen, als auch dem Bereich des Loop-Parks. Der Verkehr wird durch Markierungslinien in diesem Raum untergeordnet integriert geführt. Wie schon im Teilraum des Außenrings um die Beuth-Hochschule wird diese Passage von einer Baumreihe, Fahrradstellplätzen und Aufenthaltsmöglichkeiten begleitet.

    Experimentierfelder

    Die Experimentierfelder der Beuth-Hochschule rund um das Terminalgebäude beziehen sich formal auf das Hexagon, sowie die triangulierte Formsprache der öffentlichen Campus-Freiräume. Als temporäre Flächen sind sie als additive Elemente zu verstehen, die keinen Rückbau der Betonoberfläche des Campusplatzes erfordern. Durch die Robustheit der Oberfläche können die Versuchsflächen je nach Nutzung beliebig kombiniert und angeordnet werden. Diese soll dauerhaft als Grundlage des Terminalgebäudes erhalten bleiben.

    Im Gegensatz zu den direkt um das Gebäude verorteten Versuchsflächen wird das umzäunte Experimentierfeld  im Norden der Campus-Area für Pflanzenversuche der Studiengänge für experimentelle Pflanzenstudien genutzt. Die Fläche wird sich daher in großen Teilen unversiegelt darstellen.

    Weitere Felder in zwei verschiedenen Größenausführungen befinden sich im Parkflügel Südost (‚Small Greenfields’) und im nördlichen Parkflügel (‚Medium Greenfield’). Diese können, solange sie nicht als Raum für aufwendige Versuchsaufbauten genutzt werden, von den Besuchern frei bespielt werden.

    Transit_Hallenheide

    Die „Hallenheide“ bildet als spezifische Form der Stadtheide den Übergang vom Außen zum Innen, die Verzahnung zwischen der UTR und der nördlich angrenzenden, offenen Heidelandschaft. Eine große Baumhalle aus typischen Heidebaumarten (Kiefer, Birke, Traubeneiche) in Mischung wird als strenges Raster ausgebildet, welches sich nach Westen hin spielerisch in eine offene Silbergrasflur mit Heideintarsien auflöst. Die Baumhalle greift die voluminöse Maßstäblichkeit und die Klarheit der Industriehallenarchitektur auf. Die typischen Stauden und Gräser der Heidelandschaft vermitteln in ihrer weichen, kleinteiligen Textur die romantische Seite der Hallenheide.

    Der Radweg durchmisst die Hallenheide und nähert sich der nördlich angrenzenden großzügigen Offenheide um diese in Richtung Flughafensee zu durchqueren. Der Hallenheideweg führt den Fußgänger durch die lichten Kronen der Baumhallen und bietet Aufenthalt am Rande der Natur. Abzweigungen binden die Experimentierfelder im Westen an.

    Diese werden zusätzlich von einem befahrbaren Weg begleitet um eine vielfältige Nutzbarkeit durch die Hochschule zu gewährleisten.

    Wald-Hüttenlandschaft am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal

    Der waldartige Verknüpfungsbereich zwischen der UTR und dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal wird durch die behutsame Ergänzung von Wegen geöffnet. Auf die Integration der bestehenden Kleingärten wird dabei besonders geachtet. Beidseitig der General-Ganeval-Brücke erleichtern großzügige, lichtere Parkbereiche den Zugang in den Waldgürtel um die UTR. Zudem bilden sie einen repräsentativen Ort, der als Entrée zur gesamten Urban Tech Republic fungiert. Hier, in diesem von Bäumen und Wasser geprägten Ort, werden weitere Arbeitsplätze verortet. Stellenweise werden die Uferbereiche des Kanals von Gehölzen befreit und bieten so verstärkt Blickbezüge zum Wasser. Das nun erweiterte Wegenetz bietet dadurch eine facettenreichere Erlebbarkeit von Wald und Wasser.

    Signaletik_Flugfeld- und Freiraummarkierung

    Die funktionale Signaletik der Flugfeldmarkierung wird im Freiraum aufgegriffen und für die Freiraumbelange adaptiert. Dies steigert unter anderem den Gedanken einer vernetzten UTR.

    Als bedeutendes Layer wird hierbei zu allererst auf die Vorfeldmarkierungen des Bestandes verwiesen. Diese sollen als Zeitzeugen zum Großteil erhalten bleiben und den ansonsten homogenen Bestandsbetonflächen, neben dem Geschichtsbezug, eine spielerische Ebene verleihen. Mit der Zeit werden die Farben der Flughafenlinierung verblassen und die UTR als Wissenschafts- und Gewerbestandort mehr und mehr zusammengewachsen sein.

    Begleitet wird der zentrale Gebäudekomplex um das Terminal A von einem haptischen Leitsystem für Sehbeeinträchtigte Menschen. Innerhalb der Zone zwischen diesem Leitsystem und dem Terminalgebäude werden die Bestandsmarkierungen belassen. Außerhalb werden sie entfernt um vor allem auf dem Vorplatz um den Mobility-Hub die Lesbarkeit der Flächen und Funktionen nicht zu beeinträchtigen.

    Für die befahrbaren Flächen dienen klassische weiße Fahrbahnmarkierungslinien als Orientierung.

    Als zusätzliches Element der Signaletik dienen besondere Markierungen für die Radwege und Fußwege. Angelehnt an das Leitsystem der Runwaymarkierungen weisen Pfeile und Strichelungen auf Start und Ende der Radschnellwegabschnitte hin. Auf den Flächen der Campus-Area werden die Startpunkte zudem noch durch die Startrichtung als Koordinatenzahl markiert, ähnlich der Landebahnkennung (‚Runway Designator’) auf den Start- und Landebahnen.

    Auf der Ebene der Gehwege gibt es zwei Hierarchien der Leitmarkierungen. Wie bei den Rollbahnen, Rollways und Taxiways unterstreichen gelbe Markierungslinien die Wegeführung und weisen auf Haltepunkte hin. Nah- und Fernziele werden durch ergänzende Beschriftung klar beschrieben. Als zweite Ebene wird die orange Linierung zur Leitlinie einer kleinen und einer großen Joggingrunde.

    Die Grundstücksgrenze zwischen den Flächen der Beuth-Hochschule und dem öffentlichen Raum, welche zusammen als großzügige Platzfläche fungieren, wird durch ein Band aus Bodenleuchten, den „Groundlights“, gekennzeichnet. In einem Abstand von fünf Metern leiten diese um das Gebäude ohne eine physische Barriere aufzubauen und erinnern zudem an die Befeuerung (Beleuchtung) der Flugfelder.

    Wegeerschließung

    Das Wegesystem des Freiraums gliedert sich in übergeordnete Radschnellwege, die auf schnellstmöglichem Weg zum Campus hin und vom Campus-Areal weg führen, sowie verschiedene Gehwegtypen.

    Die Radschnellwege führen zu übergeordneten Zielen wie dem Tegeler See, dem Beuth Campus Wedding sowie Zentrum und City West. Darüber hinaus werden sie an weitere bestehende Verbindung, wie dem Radweg Berlin-Kopenhagen, angeschlossen.

    Die Fußwegeerschließung besteht aus den die Bebauung begleitenden direkten Gehwegen, sowie durch die Parkflügel mäandrierenden Parkwege. Diese werden im Loop-Park dazu noch von untergeordneten Wegen aus wassergebundener Decke ergänzt. Zwei Joggingstrecken verbinden die unterschiedlichen Landschafts- und UTR-Räume über das entwickelte Wegenetz.

    Die Fläche der Campus-Area ist eine Mischverkehrsfläche, auf welcher die unterschiedlichen Fortbewegungsarten durch Markierungen gelenkt werden. Der Radschnellweg wird hier bewusst nicht als eigene Trasse fortgeführt, um für eine dem Ort als Vorplatz angemessene Entschleunigung zu sorgen.

    Fläche

    262.000 m2

    Auftraggeber

    Tegel Projekt GmbH

    Wettbewerb 2015, 2.Preis